SGB V

Leistungen der Behandlungs- und Grundlage werden von dem behandelnden Arzt auf der Verordnung für häusliche Krankenpflege verordnet. Verordnungsfähig sind nur Maßnahmen, die im Richtlinienkatalog nach § 92 SGB V enthalten sind. Sofern diese Leistungen in den Richtlinien enthalten sind, werden diese in der Regel von Krankenkassen übernommen. Jedoch muss der Versicherte an die Krankenkasse einen gesetzlichen Eigenanteil von 10 % des Rechnungswertes der ersten 28 Tage im Kalenderjahr zahlen.

Behandlungspflegeleistungen, die nicht im Maßnahmenkatalog enthalten sind oder von der Krankenkasse abgelehnt werden, müssen die Pflegebedürftigen privat bezahlen.

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